Namen-Serie

Fragen Sie „früsch vo de Läbert(t)e“:

Die Autoren beantworten gerne Fragen zu konkreten Flurnamen aus allen Regionen des Aargaus, etwa, was sie bedeuten, woher sie kommen. Senden Sie Ihre Flurnamenfrage mit Ortsangabe an redaktion@aargauerzeitung.ch oder per Post an Aargauer Zeitung, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau.

 

In der Serie «Früsch vo de Läbert(t)e» beantworten die Namenforscher Philippe und Beatrice Hofmann Fragen der AZ-Leserinnen und Lesern. Die Artikel sind hier abrufbar:

 

Artikel-Serie «Früsch vo de Läbert(t)e» im Überblick:

 

Jonen/Mülligen: Im Aargau beinele

Lenzburg: Keine Barbaren auf der Heideburg

Full-Reuenthal: Kostprobe in Chostnez

Sarmenstorf: Spiel und Tanz im Spieldruckewinkel

Oberwil-Lieli: Ohne Taschentuch auf dem Rotzenbühl

Bottenwil: Im Ankenland, wo die Milch reichlich fliesst

Küttingen: Früsch vo de Läberte

Rombach: Gehängt auf dem Galgenhübel

Othmarsingen: Eierhalde und Hungerbüel – warum Gegensätze sich anziehen

Untersiggenthal: Die lustigen Sennen auf dem Säntebuck

Eggenwil: Tuubler und Ludi – mit gewählten Worten zurechtweisen

Laufenburg: Flösserei – von Stilli bis Schäffige

Biberstein: Warum am Chesletenrain nicht gekäst wurde

Dietwil: Warum Bethlehem im Aargau liegt

Brugg: Sträng schaffe in Geissenschachen

Baden: Den Hundsbuck hinunterrutschen

Reinach: Wohnt Knecht Ruprecht im Aargau?

Buchs: Der brummende Brunnen im Brummel

Dürrenäsch: Das Höi nicht auf der gleichen Bühne haben

Suhr: Warum auf der Brüelmatt nicht geweint wird

Gansingen: Zwärenwäg – ziemlich quer in der Landschaft gelegen

Boniswil: Zu Tanz mit den Herren von Hallwyl

Biberstein: Buhalde – Biber bevorzugen Buchen und Eichen

Aarau: Käfer sammeln im Käfergrund

Mettauertal: Guet Brand beim Chalchofen

Aarau: Die Geschichte vom goldenen Käfer in der Goldern